DIN EN54-29
Brandmelder nach
Norm DIN EN54-29
Zwei Sinne sorgen bei Mehrfachsensormeldern für h?here Detektionssicherheit
Seit 2015 gilt die Brandmeldenorm DIN EN54-29 für Melder, die sowohl Rauch als auch W?rme erkennen. Die Europ?ische Norm legt Anforderungen, Pr?fverfahren und Leistungsmerkmale für punktfürmige Mehrfachsensorbrandmelder fest, die in Brandmeldeanlagen für Gebäude eingesetzt werden. Die Norm sorgt zugleich für mehr Sicherheit in der Branderkennung. Normkonforme Brandmelder von Securiton sind heute schon tausendfach im Einsatz.


T?uschungsalarme haben schlechte Karten
Mit der SecuriStar-Meldergeneration erfällt Securiton, das Systemhaus mit Sitz in Achern, die Europ?ische Norm bereits. Der neue Mehrfachsensormelder MCD 573X-05 ist seit diesem Jahr erh?ltlich und als einer der insgesamt noch wenigen Brandmelder am Markt schon heute nach DIN EN54-29 zugelassen. Mit diesem Technologievorsprung erhalten Nutzer zugleich auch eine h?here T?uschungsalarmsicherheit, da hier schon der kombinierte Algorithmus gepr?ft wurde.

(Bild: Securiton GmbH)
Umsteigen leicht gemacht
Für Sicherheitsplaner und Anlagenerrichter ist der Wechsel zur kombinierten Branderkennung denkbar einfach. überall dort, wo bislang nach DIN EN54-7 gepr?fte Modelle (Rauchdetektion) eingesetzt werden, können die neuen Mehrfachsensormelder installiert werden. Die überwachungsfl?chen bleiben gleich und es müssen keine zus?tzlichen Parameter ber?cksichtigt werden. Ohne Mehraufwand kann so die Sicherheit von Menschen, Sachwerten und Geb?uden deutlich verbessert werden. Umsteigen lohnt sich doppelt, denn Securiton erleichtert den Wechsel mit moderater Preisgestaltung. Die Mehrfachsensormelder sind nicht teurer als herk?mmliche Meldertypen mit nur einem Detektionskriterium.
Dritter Sinn gegen die Gefahr im Schlaf
Optional gibt es neben der Rauch- und W?rmedetektion auch die überwachung der Konzentration von Kohlenmonoxid (CO) im Raum. Der SecuriStar CCD 573X sch?tzt so Menschen zus?tzlich vor der Erstickungsgefahr im Schlaf. Denn das geruchlose CO wird nicht wahrgenommen. Sobald der Melder eine erh?hte CO-Konzentration feststellt, setzt er einen technischen Voralarm ab. Gerade in Hotelbetrieben bietet dies unsch?tzbare Vorteile: Die Verantwortlichen können rasch und punktgenau reagieren, ohne das gesamte Gebäude alarmieren zu müssen. Harmlose Stoffe wie Staub und Wasserdampf identifiziert er als ungef?hrlich. Der CO-Melder stellt, wie alle Brandmelder der SecuriStar-Reihe, dank seiner Cubus Nivellierung seine Empfindlichkeit selbstst?ndig ein und verf?gt dabei über eine Lebensdauer von acht Jahren.
Autorin | Jessica Wagner, Securiton GmbH, www.securiton.de


















