Zuverlässig vor Überspannung geschützt

Damit die Nutzung von Photovoltaik-Anlagen sicher ist, kommen Generatoranschlusskästen (GAKs) zum Einsatz, die Systemteile wie PV-Module und Wechselrichter vor den Auswirkungen von Blitzeinschlägen und Überspannungen schützen. Solche GAKs hat Phoenix Contact im Produktportfolio – installationsfertig und sofort anschließbar. Um die empfindlichen Komponenten im Innern der Kästen zuverlässig vor äußeren Einflüssen zu schützen, setzt der Hersteller auf robuste TK-Industriegehäuse von Spelsberg.
Bild: Phoenix Contact GmbH & Co. KG

Solarenergie ist im Kontext erneuerbarer Energien essenziell. Die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen steigt sowohl im privaten als auch gewerblichen Bereich kontinuierlich. Damit ihre Nutzung sicher ist, kommen Generatoranschlusskästen (GAKs) zum Einsatz, die Systemteile wie PV-Module und Wechselrichter vor den Auswirkungen von Blitzeinschlägen und Überspannungen schützen. Solche GAKs hat das Unternehmen Phoenix Contact in seinem Portfolio – installationsfertig und sofort anschließbar. Um die empfindlichen Komponenten im Innern der Kästen vor äußeren Einflüssen zu schützen, setzt der Hersteller auf TK-Industriegehäuse von Spelsberg.

Installiert werden die GAKs aus dem Hause Phoenix Contact sowohl in kleinen Aufdachanlagen für Einfamilienhäuser als auch in großen Freifeldanlagen wie Solarparks. Für beide Fälle stand der Hersteller vor der Aufgabe, den Schutz der Komponenten im Innern der GAKs vor äußeren Einflüssen zuverlässig sicherzustellen.
Installiert werden die GAKs aus dem Hause Phoenix Contact sowohl in kleinen Aufdachanlagen für Einfamilienhäuser als auch in großen Freifeldanlagen wie Solarparks. Für beide Fälle stand der Hersteller vor der Aufgabe, den Schutz der Komponenten im Innern der GAKs vor äußeren Einflüssen zuverlässig sicherzustellen.Bild: Phoenix Contact GmbH & Co. KG

Die Generatoranschlusskästen von Phoenix Contact werden in PV-Anlagen im DC-Stromkreis zwischen Wechselrichter und PV-Modulen installiert. Um jeglichen Kundenansprüchen gerecht zu werden, hält Phoenix Contact Produkte für alle Anwendungsfälle bereit und wartet mit verschiedenen Optionen der Anschlusstechnik auf. Für den Anschluss der PV-Stränge werden die GAKs entweder mit sogenannten Sunclix-Wanddurchführungen oder mit Kabelverschraubungen mit Anschluss auf Push-in-Klemmen ausgestattet. Darüber hinaus beinhaltet die Produktpalette eine Variante, die die Feuerwehr-Notabschaltung bzw. Lasttrennschalter und Überspannungsschutz in einem Gerät vereint.

„Wir schätzen das umfangreiche Gehäuse-Portfolio für verschiedene installationsfertige und sofort anschließbare Generatoranschlusskästen“, sagt Thomas Boldt, bei Phoenix Contact als Produktmanager für dieses Portfolio zu-ständig. „Die erfolgreiche Partnerschaft birgt weitere Potenziale und beide Unternehmen würden die Zusammenarbeit gerne weiter ausbauen. Die Megatrends in der Elektroindustrie bieten hierzu gute Chancen.“
„Wir schätzen das umfangreiche Gehäuse-Portfolio für verschiedene installationsfertige und sofort anschließbare Generatoranschlusskästen“, erklärt Thomas Boldt, bei Phoenix Contact als Produktmanager für dieses Portfolio zuständig. – Bild: Phoenix Contact GmbH & Co. KG

Schutz der GAK-Komponenten

Montiert werden die GAKs von Phoenix Contact sowohl in kleinen Aufdachanlagen für Einfamilienhäuser als auch in großen Freifeldanlagen wie Solarparks. Für beide Fälle stand der Hersteller vor der Aufgabe, den Schutz der Komponenten im Innern der GAKs vor äußeren Einflüssen sicherzustellen. Gesucht war ein Gehäuseentwickler, der eine kundenspezifische Lösung entwickelt, die insbesondere die Anforderungen an die Integration der Sunclix-Stecker erfüllt. Die Gehäuse mussten zudem eine hohe Schutzart aufweisen, um staub- sowie strahlwassergeschützt zu sein, und als normgerechte Schaltgerätekombination der DIN/EN61439 entsprechen.

„Die erfolgreiche Partnerschaft birgt weitere Potenziale“

Spelsberg überzeugte in Sachen Elektroinstallations- und Gehäusetechnik sowie mit einer maßgeschneiderten Lösung, die die gestellten Anforderungen erfüllte. Zunächst griff Phoenix Contact auf Gehäuse der AK-Kleinverteiler-Reihe zurück, entschied sich jedoch letztlich aufgrund der kompakteren Bauweise für die Leergehäuse der TK-Reihe. Mit Blick auf die Zusammenarbeit hebt Phoenix Contact vor allem die Flexibilität Spelsbergs hervor, die es ermöglicht, auch kurzfristige kundenspezifische Lösungen umzusetzen. „Wir schätzen außerdem das umfangreiche Gehäuse-Sortiment für verschiedene installationsfertige und sofort anschließbare Generatoranschlusskästen“, sagt Thomas Boldt, bei Phoenix Contact als Produktmanager für das Portfolio zuständig. „Die erfolgreiche Partnerschaft birgt weitere Potenziale und beide Unternehmen würden die Zusammenarbeit gerne weiter ausbauen. Die Megatrends in der Elektroindustrie bieten hierzu gute Chancen.“