Smart-Grid-Technologie hilft bei Energieproblem
Die aktuelle Studie ‚Advances in Smart Grid Technologies‘ von Frost & Sullivan hat ergeben, dass die Einführung von Smart Grids durch neue Übertragungsleitungen, detaillierte Netzzustandsinformationen in Echtzeit und dezentrale Energieerzeugung zu einer gesteigerten Energieübertragung und Erzeugungseffizienz führt. „Der Smart-Grid-Markt hat bereits in den USA und Europa an Terrain gewonnen und dieser Aufwärtskurs dürfte auch mit der nun einsetzenden großräumigen Einführung anhalten“, sagte Tomasz Kaminski, Technical Insights Research Analyst bei Frost & Sullivan. „Andere Technologien wie erneuerbare Energien, E-Fahrzeuge und dezentrale Erzeugung werden die Auswirkungen des Wachstums des Marktes für intelligente Stromnetze zu spüren bekommen.“ Eine der größten Herausforderungen sei zunächst aber die Gewährleistung von verlässlicher und schneller bidirektionaler Kommunikation zwischen allen Elementen des Stromnetzes.













